Holzarbeiten

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Diese Woche ging es an vielen Baustellen etwas voran. Wir haben ein erstes Angebot für die neue Heizung bekommen und wir haben einiges Brennholz hierher transportiert. Danke an Gomin, Jutta, Mandy, Jürgen. Wir haben nicht nur Motorsägen, Sprit, Öl und Anhänger bekommen sondern sind auch noch tatkräftig unterstützt worden. Jetzt liegen hier 20 Raummeter Eschen- und Birkenbrennholz zur weiteren Verarbeitung. Dies bedeutet die nächste Baustelle. Wo sollen wir das Holz lagern? Zunächst frisst es natürlich kein Brot und der Platz ist auch nicht so kostbar. Sobald es aber aufgesägt ist, muss es irgendwo sinnvoll aufgestapelt werden. Ein Brennholzunterstand ist im Gespräch. Bis 10 qm Grundfläche ohne Genehmigung zu errichten.

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Am Freitagnachmittag wollten wir an der Hecke weiter machen. Also Heckenschere und Kabeltrommel und Verlängerungskabel raus, provisorisches Gerüst aufgebaut und munter losgeschnitten. Der Spaß dauerte aber nur wenige Minuten, dann war das Kabel ab. Ist mir noch nie passiert. Glücklicherweise nur etwa 30 cm hinter der Kupplung. 10 Minuten später war das Verlängerungskabel repariert und es konnte weiter gehen. So wirklich überzeugen konnte das Ergebnis nicht. Mit der Heckenschere konnte ich natürlich nur in Hausmeistermanier die dünnen Ästchen abschneiden. Da dies schon einige Jahre so praktiziert wurde, ist die Hecke innen vollkommen kahl und außen an den Enden haben sich rechte Knoten gebildet. Die andere Heckenseite war noch höher und wurde wohl noch seltener geschnitten. Da habe ich mich dann heute mit der Astschere dran abgearbeitet. Dann kam auch noch die Motorsäge zum Einsatz. Fertig ist die Arbeit noch nicht. Immerhin ist einiges Holz abgeschnitten. Was auch für andere komplizierte Felder gilt, gilt ebenso für den Heckenschnitt. Je mehr zurückgeschnitten wird, umso mehr Durchblick hat man. Ich vermute, dass Profis noch mehr zurück schneiden würden, ich traue mich aber nicht bis auf den Hauptstamm zurück zu schneiden. Nun bin ich mal gespannt, wie sich die Hecke entwickelt. Die Erfahrung fließt dann hoffentlich in künftige Schnitte ein. Vielleicht kann ich eines Tages als Experte für alte Rotbuchenhecken Tipps geben, das braucht aber noch ein wenig Geduld.

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