Gestern gab es mixed Reste. Gorgonzolaspaghetti vom Vortag und Crepes vom Vorvortag und Tomatensalat – irgendwie so. Es gab Bananenkuchen und Melonensorbet. Schön, dass hier alle so ziemlich alles essen. Es ist sehr angenehm hier. Auch für die Küche. Ich bin gerne der Koch und wir haben jederzeit auch noch Platz am Tisch, niemand müsste hungern.

Heute früh habe ich ein bisschen an der Hausfront weiter gearbeitet. So eine Stunde vor dem Frühstück ein bisschen weiter machen geht schon ganz gut.
Ich habe Wildbratwürste für die LAN Party der Jungs organisiert. Sagt man das so? Ich glaube schon. Und Wildhack habe ich auch gleich mit organisiert und dann … oha … musste alles in die volle Tiefkühltruhe. Die Kühlakkus konnte ich raus machen. Und zwei Päckchen Butter. Es war aufregend. Denn die Beute musste sicher verstaut werden. Irgendwann hatte ich alles drin und mir wieder vorgenommen mal wieder mehr raus zu holen als rein zu tun.
Heute hatte ich sowas von gar keinem Plan, was denn auf den Tisch soll. Ich war einkaufen. Dort hat mich die nette Verkäuferin gefragt, ob ich nicht noch belegte Brötchen brauchen könnte. Und da habe ich mich dann entschieden ihr drei abzukaufen. Wer so nett fragt. Mir war klar, dass Heringsweckle – oooh Entschuldigung – Heringsbrötchen jetzt nicht so der Favorit sind. Doch auch das wurde gerne gegessen. Es gab auch Tomaten, einfach halbiert und leicht gesalzen.
Am Donnerstag plane ich einen Ausflug nach Hamburg. Besser gesagt, eine Ausfahrt. Ich habe eine Einladung in eine Ausstellung in der Kunsthalle. Das lasse ich mir als Single mal ganz sicher nicht entgehen. Die Einladung ist aus der Herausforderung entstanden. Ich freu‘ mich schon.