Was die Presse sich da wieder entgehen lässt …

Also – ich habe es ja angekündigt. Es gab eine Pressekonferenz, wir haben die wichtigsten Vertreter der Lokalpresse eingeladen – und natürlich auch nicht verheimlicht, was wir an der Pressekonferenz für Neuigkeiten pressentieren. Der Termin war letzten Donnerstag um 10 Uhr in Drispeth, im Sonntagscafe. Also mal echt eine Gelegenheit für die Pressevertreter diesen schönen Ort außerhalb der regulären Öffnungszeiten zu besuchen. Es kam: niemand. – Naja. Die Herrschaften und Damschaften wussten wohl doch nicht, was sie sich da entgehen lassen. Es waren nämlich maßgebliche Projektteilnehmer da. Neben den Betreibern des Sonntagscafe selbst kam auch der Museumsleiter des Treckermuseums und Herr Lenz aus Wiligrad. Nicht ohne Grund haben wir die Erscheinung des Kalenders gefeiert. Alle Verkaufsstellen waren mit dem Verkauf zufrieden. Und dies schon vor dem Saisonanfang. Grundsätzlich wird der Kalender als wertig beurteilt. So waren wir unter uns – das war auch sehr schön. Wir haben verschiedene Ideen hin und hergewälzt wie sich das Projekt weiter entwickeln kann. So beispielsweise, dass es jedes Jahr einen Themenkalender gibt. Töpfereien könnten ein Thema sein, Reetdachdeckerei, der Ostseeradweg oder Gärten oder einen maritimen Kalender. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Plätze von Jahr zu Jahr wechseln sollen. Naja, vielleicht macht ja nächstes Jahr doch wieder jemand aus der bestehenden Runde mit. Wir bekamen dann noch eine Führung durch den Garten. Das ist selbst für einen Nichtgärtner interessant wie so ein Mustergarten entsteht und gepflegt wird. Also … hier nochmals und in aller Öffentlichkeit: herzlichen Dank an alle, die bei diesem ersten Netzwerkkalender mitgemacht haben, mit Rat und Tat und Mut, mit Bild und Text, mit Zuspruch und Kritik.

Jetzt ist das Publikum geladen – ihr dürft den Kalender kaufen, bestaunen, verschenken, weiter empfehlen, aufhängen, wiederverkaufen (für Wiederverkäufer gibt es besondere Konditionen) … Der Kalender kostet 10 Euro pro Stück.

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Dieses feine Buffet haben sich die Pressevertreter auch entgehen lassen … frischer Kohlrabi aus dem Garten, feinster Rhabarberkuchen, Schnittchen, Früchte, Speckgugelhupf (noch warm), Kaffee, Tee – alles war ausreichend da.

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Hier waren wir, der Ofen verbreitete wohlige Wärme. Das Gebäude wurde übrigens aus Eichenbalken in traditioneller Handwerkerkunst erstellt – ohne Nägel und Schrauben.

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