{"id":925,"date":"2020-02-28T22:29:36","date_gmt":"2020-02-28T20:29:36","guid":{"rendered":"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/?p=925"},"modified":"2020-02-28T22:39:22","modified_gmt":"2020-02-28T20:39:22","slug":"tag-49","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/?p=925","title":{"rendered":"Tag 49"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9957.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-935\" src=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9957.jpg\" alt=\"DSC_9957\" width=\"1280\" height=\"852\" srcset=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9957.jpg 1280w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9957-300x200.jpg 300w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9957-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9957-624x415.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich muss hier einmal eine Zwischenbemerkungen an die lieben Leserinnen und lieben Leser loslassen. Wenn du etwas in meinen Beitr\u00e4gen findest, was verletzend, beleidigend, entw\u00fcrdigend oder gar falsch oder unwahr ist, dann schreibe mir bitte sofort! Oder ruf&#8216; mich an. Oder komm&#8216; vorbei! Also das ist mir schon wichtig. Ich hab ja auch nur meine eigene Sichtweise und die ist &#8230; &#8211; genau &#8230; beschr\u00e4nkt. Es ist nicht meine Absicht jemanden zu beleidigen oder zu verletzen. Es ist meine Absicht meine momentanen Erkenntnisse und Erlebnisse aufzuschreiben und euch daran teilhaben zu lassen. Die Schreiberei hilft mir meine Erlebnisse zu verarbeiten. Ich kann hier eh nur einen kleinen Teil loslassen, weil das hier ja \u00f6ffentlich ist. Also die Regierung kann das auch lesen. Bitte &#8230; melde dich wenn du was findest. Ok? Versprochen? Sonst darfst du das alles nicht lesen.<\/p>\n<p>So. Jetzt aber zum Beitrag. Noch sieben Tage. Der kleine Prinz w\u00fcrde jetzt fragen: &#8222;Sieben Tage wovon?&#8220;.<\/p>\n<p>Ich wage schon mal einen R\u00fcckblick auf die vergangenen sieben Wochen. Die Idee, die hinter der vor\u00fcbergehenden Trennung steckte war,\u00a0ein wenig Klarheit dar\u00fcber zu bekommen, ob die Familie in der bisherigen Zusammensetzung bestehen bleibt, aber besonders auch dar\u00fcber, in welcher Art diese Zusammensetzung gelebt wird. Die Realit\u00e4t weicht von der Idee sehr deutlich ab. Auch wenn momentan eine r\u00e4umliche Trennung\u00a0mit unterschiedlichen Wohnsitzen erstmal vom Tisch ist, so ist die Form des Zusammenlebens noch vollkommen ungekl\u00e4rt. Das ist f\u00fcr den Verlangensschw\u00e4cheren nat\u00fcrlich eine komfortable Situation. Ein Dauerzustand ist das nicht. Es ist also nach wie vor alles offen. &#8211; Das war nicht unbedingt das, was ich mit der Idee im Sinne hatte. Immerhin ist Bewegung in die starre und festgefahrene, vollkommen blockierte Situation gekommen. Auch gibt es viele positive, wunderbare, sch\u00f6ne Signale, Erlebnisse und Zeichen.<\/p>\n<p>Ansonsten hat der Selbstversuch interessante Aspekte zutage gef\u00f6rdert. Der Alltag als Alleinerziehender ist locker zu bew\u00e4ltigen. Wenn man ein paar Abl\u00e4ufe optimiert, z.B. einkaufen geht wenn man eh unterwegs ist, eine gute Vorratsplanung macht, ein gutes Team ist, dann macht diese Lebensweise sogar zeitweise Spa\u00df. Es ist niemand da auf den man R\u00fccksicht nehmen m\u00fcsste. Man kann alles so gestalten wie es einem passt. In der Dusche steht statt f\u00fcnf Flaschen eine Flasche mit Duschmittel und man hat den \u00dcberblick, was im K\u00fchlschrank vergammelt &#8211; \u00e4\u00e4\u00e4h weg muss und was fehlt. Die Kinder versp\u00fcren eine noch st\u00e4rkere Abh\u00e4ngigkeit. Man hat also weniger M\u00fche mit der Abstimmung, Planung, dem allt\u00e4glichen Ablauf. Wenn ihr zwischen den Zeilen lest, dann erkennt ihr auch den bitteren Zynismus, der in dieser Schilderung liegt. Mit einer entsprechend gef\u00e4rbten Brille, kann man diese Lebensweise geradezu als ideal ansehen. Es ist sauber und aufger\u00e4umt, nach au\u00dfen kann man St\u00e4rke zeigen und von fast jedem Mitleid bekommen. Man hat den vollkommenen Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum. Also das Schiff quasi ganz f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Wer mich kennt, der wei\u00df: das ist nicht mein Leben! Ich bin immer noch ein Mensch, der gerne ganzheitlich denkt, f\u00fchlt und handelt &#8211; oder kurz: lebt, liebt. Insbesondere den Kindern bin ich genau dieses schuldig. Sie haben nicht so ein amputiertes Leben verdient, so ein armseliges Dasein in das wir gerade hinein gezwungen werden, dem wir uns stellen in der Hoffnung es zu \u00fcberwinden. Nicht umsonst hat die Natur genau dies so vorgesehen: die Eltern als Paar, das agiert und auch interagiert. Manchmal auch wohlwollend, manchmal auch vorbildlich. Mal individuell, mal gemeinsam. Das sorgt und sich sorgt. Die Familie als offene Einheit, die mit anderen Menschen und Familien agiert, interagiert, frei, weil die Mitglieder es wollen. Nicht weil sie es m\u00fcssen &#8230; Das war die Idee, als ich irgendwann im Sommer 2009 bei einer Bewohnerbewerbung in der K\u00fcche sagte &#8222;ich h\u00e4tte gerne Kinder im Haus&#8220;. &#8211; Wie weit haben wir uns von dieser Idee entfernt &#8230;?<\/p>\n<p>Ich habe in den letzten Wochen ein paar Sachen gelernt. Ich habe Aufgaben \u00fcbernommen, die von Anne-Christin als l\u00e4stig empfunden wurden. Beispielsweise die Brotdosen am Morgen f\u00fcr die Kinder richten. Ja, man kann das als l\u00e4stig empfinden. Man kann da aber auch einen gewissen Spa\u00df, einen gewissen Witz finden. Was packe ich in so eine Dose rein? Ist die eine Frage. Eine andere Frage ist aber: wie gestalte ich dieses ganze Leben mit der Brotdose. Ich muss eine gewisse Vorratshaltung haben an Gem\u00fcse, Snacks, Nachtisch usw. Ich muss aber auch mit den Konsumenten interagieren. Ich kann sie fragen &#8222;was schmeckt euch?&#8220; &#8211; &#8222;worauf habt ihr Appetit?&#8220; &#8211; ich kann die Dosen beobachten wie sie zur\u00fcck kommen, was wurde gegessen und was nicht. Ich kann mir Gedanken machen, ich kann kreativ sein. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Das ist so ein Spruch. Es ist aber auch eine tiefe Wahrheit. Es kommt sehr darauf an, in welcher Atmosph\u00e4re, mit welcher Intention wir eine Speise serviert bekommen und verzehren. Ein absolutes Billigfood kann, mit guten Freunden in einer freudigen Atmosph\u00e4re, zur wahren Delikatesse, zur wertvollen Nahrung werden. Das teuerste Sterneessen aus Bio kann zu Gift werden in einer angespannten, feindseligen, missmutigen Atmosph\u00e4re. Sowas braucht nat\u00fcrlich Zeit, Kapazit\u00e4t, Lust. Wenn ich in Gedanken immer noch bei meinen mobbenden Kollegen, mit irrationalen und lebensfremden Problemen von der Erwerbsarbeit belastet bin, schlechte Gedanken \u00fcber meinen Mitbewohner habe &#8211; wie soll ich da noch freudig Brotdosen gestalten und packen? Das wird nichts. Das gilt f\u00fcr viele Kleinigkeiten des Alltags.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9955.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-936\" src=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9955.jpg\" alt=\"DSC_9955\" width=\"1280\" height=\"852\" srcset=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9955.jpg 1280w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9955-300x200.jpg 300w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9955-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9955-624x415.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Morgens die Kinder wecken zum Beispiel. Zugegeben, das ist nicht sch\u00f6n. Ohne den Livestyle Lebensort Tressow am See k\u00f6nnten sie eine Viertelstunde l\u00e4nger schlafen. Mindestens. Vielleicht sogar eine halbe Stunde. Diese Entscheidung habe ich aber auch getroffen. Also muss ich sie mit tragen. Und ich muss das Beste daraus machen. Auch dies: es erfordert Energie und Kreativit\u00e4t. Jeden Tag neu. Den Kindern Mut machen f\u00fcr den neuen Tag. Ihren Missmut auffangen und gegebenenfalls reflektieren. Und lernen, lernen, lernen. K\u00f6nnen wir die Situation drehen? K\u00f6nnen wir etwas verbessern? &#8211; Wir k\u00f6nnen! Ich bin mir sicher! Wenn wir wollen.<\/p>\n<p>Die Ferienwohnungen, die Sp\u00fclmaschine, das Geschirr &#8211; mittlerweile alles meins. Erstaunlich dabei: mit jedem neuen Feld das ich \u00fcbernommen habe, hat sich die Geschwindigkeit, mit der sich Anne-Christin von hier entfernt hat verdoppelt oder vervielfacht. Auch wenn meine Erwerbst\u00e4tigkeit dadurch leidet &#8230; &#8211; ich liebe meine neuen T\u00e4tigkeitsfelder. Es ist wunderbar so ein tolles technisches Ding wie eine Sp\u00fclmaschine zu besitzen und nutzen zu k\u00f6nnen. Es macht Freude die Anfragen von Ferieng\u00e4sten zu beantworten, die Buchungen vorzunehmen, die Ferienwohnung herzurichten, die G\u00e4ste zu empfangen &#8230; Es ist weniger eine Pflicht als eine Befreiung. Da musste ich die letzten Jahre immer das Gemecker anh\u00f6ren und mich innerlich davor\u00a0wehren ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Nat\u00fcrlich f\u00e4nde ich es noch sch\u00f6ner, wenn wir gemeinsam auf all diesen Feldern t\u00e4tig w\u00e4ren. Aber ich kann es nicht erzwingen. Leider.<\/p>\n<p>Aber vor allem: wie gehe ich hier, beinahe von der Welt vergessen, mit meiner inneren Not, mit meinem Bed\u00fcrfnis nach sozialen Kontakten, nach N\u00e4he, nach Austausch, nach engen Freunden um. Das ist die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Ich kann verschiedene Sachen machen. Ein wichtiger Tipp &#8211; mal ganz am Rande: Alkoholverzicht. Am besten zu 100%. Selbst kleine Mengen Alkohol k\u00f6nnen das Wohlbefinden nachhaltig st\u00f6ren. Der Griff zu einem Gl\u00e4schen Wein ist naheliegend aber t\u00f6richt. Ich brauche meine ganze geistige Wachheit, um der Situation gerecht zu werden, um mein eigenes Seelengleichgewicht zu finden, um stets klar zu sein, was der Moment bedeutet. Ein Beispiel: ein Schluck Wein vor dem zu Bett gehen macht zwar, dass ich besser einschlafen kann. Ich wache aber auch schneller wieder auf. Jede Minute Schlaf ist derzeit wertvoll, kostbar und wichtig. Die seelische Gesundheit ist wichtig. Also die eigenen Gedanken und Gef\u00fchle genau zu kennen und damit umzugehen. Woher kommen die schlechten Gedanken? Was kann ich tun, damit sie mich nicht zu sehr hemmen? Und: wie gehe ich mit meiner Sehnsucht um. Dabei ist Alkohol extrem hinderlich. Gute B\u00fccher sind wichtig. Immer den Augenblick erleben.<\/p>\n<p>Wenn ich das so runter schreibe, so kann leicht ein Missverst\u00e4ndnis entstehen, dem ich entschieden entgegentreten muss. Es spricht \u00fcberhaupt nichts dagegen, dass einer aus der Familie einer fremdbestimmten Erwerbst\u00e4tigkeit au\u00dfer Haus nachgeht! Das bekommen andere Familien auch hin. Wenn aber das Nachgehen einer fremdbestimmten Erwerbst\u00e4tigkeit eine Flucht vor der Verantwortung ist, die man mit der Familiengr\u00fcndung \u00fcbernommen hat, dann l\u00e4uft etwas schief. Wenn die fremdbestimmte Erwerbst\u00e4tigkeit zum 150%igen Lebensinhalt wird, wenn alle sozialen Kontakte genau darauf ausgerichtet werden, die Familie dabei ausgeschlossen wird, die Familie nur als l\u00e4stig, als Balast erlebt wird, dann stimmt etwas nicht. Es ist generell nichts gegen eine fremdbestimmte Erwerbst\u00e4tigkeit zu sagen. Es muss aber irgendwie auch ein Gleichgewicht wieder hergestellt werden zwischen der einen und der anderen Welt. Es gibt auch Familien, in denen beide Eltern einer fremdbestimmten\u00a0Erwerbst\u00e4tigkeit nachgehen. Es ist dann allerdings sehr viel Kompensation aus dem Umfeld (z.B. durch Gro\u00dfeltern, Freunde usw.) notwendig.<\/p>\n<p>Essen geht halbwegs gut dank der Kinder. Ich mache gerne feine Sachen zum Essen. Und dann ergibt es sich schon in der K\u00fcche, dass die ein oder andere Leckerei den Weg in mich findet. Gemeinsames Essen mit den Kindern geht auch halbwegs gut. Und dann: die Reste m\u00fcssen weg \ud83d\ude42 &#8211; das ist auch ein Trick, der halbwegs gut funktioniert.<\/p>\n<p>Um auch noch diese Erkenntnis loszuwerden. Es gibt viele Vorurteile bez\u00fcglich der Geschlechterrollen. So gelten Frauen als die sozialeren Wesen. Ich habe nun eine neue Erfahrung gemacht, die ich auch gerne teilen m\u00f6chte. Viele dieser Vorurteile sind im praktischen Leben nicht haltbar. Vieles, was dem einen oder dem anderen Geschlecht als Eigenschaft zugeschrieben wird, ist eben genau nicht geschlechtsbedingt sondern rollenbedingt. Wenn also ein Mann die Rolle des Familienmanagers hat, dann entwickelt er quasi von selbst sein soziales Wesen, weil die Rolle genau dieses verlangt und beg\u00fcnstigt. Daher mein Tipp an Dich &#8230; sei gerne misstrauisch, wenn wieder jemand etwas von Eigenschaften eines Geschlechts von sich gibt: das meiste davon ist schlichtweg falsch.<\/p>\n<p>Heute gibt es zur Feier des Tages Crepes. Wir decken mal f\u00fcr vier. Ich erinnere mich an einen Mitbewohner in L\u00f6rrach, der hat auch gerne f\u00fcr den Papst mit gedeckt. Es gibt Crepes mit K\u00e4se und Wienerlescheiben &#8211; pardon &#8211; Wiener W\u00fcrstchen Scheiben, gr\u00fcnem Pfeffer. Es gibt Crepes mit Nutella, mit Bananenquark. Wir lassen es heute mal wieder so richtig krachen. Der Papst geht heute leer aus. Messer und Gabel brauchen wir nicht, was m\u00f6glicherweise durchaus geschlechtsspezifisch ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9960.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-932\" src=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9960.jpg\" alt=\"DSC_9960\" width=\"1280\" height=\"852\" srcset=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9960.jpg 1280w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9960-300x200.jpg 300w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9960-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9960-624x415.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9961.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-933\" src=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9961.jpg\" alt=\"DSC_9961\" width=\"1280\" height=\"852\" srcset=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9961.jpg 1280w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9961-300x200.jpg 300w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9961-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9961-624x415.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9963.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-934\" src=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9963.jpg\" alt=\"DSC_9963\" width=\"1280\" height=\"852\" srcset=\"http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9963.jpg 1280w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9963-300x200.jpg 300w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9963-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/tressowblog.dtp-net.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/DSC_9963-624x415.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich muss hier einmal eine Zwischenbemerkungen an die lieben Leserinnen und lieben Leser loslassen. 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